London,
Sonntag 16. Juni 2013 -
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Abtei von Westmünster

Abtei der Könige.
Mitte des 10. Jhd. hat König Edward ein Benediktinerkloster am Ufer der Themse entdeckt, das er restaurieren und vergrößern ließ, um dann die dem Heiligen Petrus gewidmete Kirche daraus zu machen. Sie ist unter dem Namen "West Minster" bekannt, was soviel wie "Westkirche" bedeutet, um sie von St. Paul’s Cathedral zu unterscheiden, die im Osten Londons, im Viertel City, liegt.
Im 13. Jhd. ließ König Heinrich III. sie im gotischen Stil wiederaufbauen und entschied per Dekret, dass sie von nun an Krönungsort und letzte Bleibe der Monarchen sein solle.
Heute ist sie ein wahrer Schatz mit Gemälden, allen möglichen, über die Jahrhunderte hinweg gesammelten Objekten und vor allem mit Gräbern von 17 Königen, sowie den ihnen zu Ehren errichteten Denkmälern, die eine große Sammlung an Skulpturen ausmachen.